Geschichte des Museums - Ortsmuseum Schlieren

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Geschichte des Museums
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Ortsmuseum
Schlieren

Badenerstrasse15
CH-8952 Schlieren ZH




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Die Geschichte hinter
dem Ortsmuseum

Erbaut 1874 als representatives Wohnhaus anstelle eines am 3. Mai 1873 abgebrannten Bauernhauses durch Heinrich Bräm, 1823 - 1908, Gemeindepräsident 1870 - 74. 1890 Weinschenke. 1985 verkauft an Albert Meyer-Bolliger, Fuhrhalter und Kieswerkbesitzer aus Zürich, in Schlieren Gemeinderat 1898 - 1910. Durch seinen Enkel Dr. Jürg Meyer 1979 im Rahmen eines Tausches an die Stadt Schlieren abgetreten. Seit 1981 Ortsmuseum.

Mit einer Vitrine fing es 1951 an

Zu  sehen gab es unter anderem Flugbilder der Gemeinde, eine eiserne  Geldkiste oder ein Modell des Schlieremer Zentrums. Ausgestellt waren  diese Objekte ab 1951 in einer Vitrine neben der Bushaltestelle der  «Alten Post». Eingerichtet wurde sie vom damals 27-jährigen Schlieremer  Kunstschlosser Paul Furrer.

Unterstützt wurde er vom Dietiker Posthalter und  Lokalhistoriker Karl Heid. Damit war das Fundament gelegt für die  Vereinigung für Heimatkunde, die 1953 gegründet wurde. Sie organisierte  Wald- sowie Dorfumgänge und konnte bereits 1959 im Keller des  Schulhauses Hofacker drei Museumsräume einrichten. Ein erster Höhepunkt  in der Geschichte des Museums bildete die Premiere des Schlierefäscht 1969. Der Vorstand der Vereinigung für Heimatkunde nutzte die  Gelegenheit, in den Ausstellungsräumen eine Festwirtschaft einzurichten.

Für viele Schlieremerinnen und Schlieremer wurde es so der  erste Kontakt mit dem Museum. Obschon die Verantwortlichen zufrieden  waren mit diesem Auftritt, suchten sie nach neuen Räumlichkeiten. Das Dasein im Untergrund war auf Dauer nicht die geeignete Lösung. Gesucht  wurde fortan nach einem, wenn möglich, historischen Gebäude, um die  Ausstellung unterzubringen.

Dieser Wunsch wurde auch vom Stadtrat  vernommen. Durch einen Tausch kam die Stadt in den Besitz des Wohnhauses  an der Badenerstrasse 15. Eigentlich sollte es abgebrochen werden.  Soweit kam es jedoch nicht. Und so konnte die Vereinigung für  Heimatkunde dort 1981 ihr neues Museum einrichten.
 
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